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Kommentare: 8
  • #8

    Graf Mangold (Sonntag, 18 Juni 2017 20:02)

    Herr Kastellan zu Blankenhorn, ich danke Euch für Eure freundliche Aufnahme zu den Festtagen Eurer Burg! - Ein ruhmreiches und ehrvolles Treffen unter Freunden!
    Euer Graf Mangold von Werd

  • #7

    Herold Jerg von Blankenhorn zu Sirchingen (Sonntag, 03 April 2016 12:26)

    Nachtrag zum Bericht: Freischnitt und live cooking:

    unbedingt erwähnen sollte man noch die selbstgebackenen Kuchen wie z.B. Streussel-Quarkkuchen, Flachswickel, Kirschtaschen und kleine Bisquit-Lämmchen. Diese Lämmchen wurden in einer 1:1 Kopie einer historischen Backform, welche auf der Burg Schöneck im Elsaß gefunden wurde, gebacken. Ebenso den wie immer gewohnt guten Kaffee von Sverin.

  • #6

    Herold Jerg von Blankenhorn zu Sirchingen (Sonntag, 03 April 2016 09:15)

    Freischnitt und live cooking

    Am 02.04.2016 war es wieder so weit. Die Blankenhorn musste wieder vom Wildwuchs befreit werden.
    Eine hochmotivierte ca. 15 köpfige Gruppe von Erwachsenen und Kindern war angetreten um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Aber bevor es richtig los ging, wurden für die höhere Arbeitssicherheit noch Schutzhelme ausgegeben.

    Die Treppe auf der Nordseite wurde wieder freigelegt und der Burghof vom Laub befreit. Eine weitere Treppe aus herumliegenden Steinen am Eingang zur Vorburg wurde angelegt, damit die Besuchergruppen bei einer Führung einen bequemeren Zugang haben.
    Mit Hilfe einer aus Tirol stammenden Einholmleiter oder auch Steigtanne genannt wurde mit sicherem Tritt an der Westmauer ein Baum erklommen, um Äste zurückgeschnitten, die schon an die westliche Burgmauer heranreichten.
    Die Grillstelle wurde von Asche und Unrat befreit, so dass sie wieder für hungrige Wander nutzbar ist.

    Natürlich war auch in diesem Jahr wieder das Mittagessen, welches von unserem Kastellan wie immer live in der "Burgküche" zubereitet, der Höhepunkt. Es gab dieses Mal Rindergulasch mit Reis, Emmertbrot und Salat. Die Soße war so köstlich und sämig, das Fleisch so schmackhaft und zart, dass durch Stefan Weber unser Kastellan Walter zum Truchsess (Küchenmeister) ernannt wurde.

    Es blieb noch genügend Zeit für interessante Gespräche, die Kinder konnten sich wieder in und um die Burg herum austoben, das eine oder andere Sonnenbad wurden genommen und interessierte Besucher üer die Burg und unsere Arbeit informiert.

    So ging dann ein erfolgreicher und schöner Tag so langsam auch zu Ende.



    Mit Vorfreude auf die kommenden Aktionen

    Grüßt der Herold Jerg von Blankenhorn zu Sirchingen

  • #5

    Blankenhorn Roland,Im Grund 1 72574 Bad Urach-Sirchinge (Freitag, 05 Juni 2015 17:00)

    Ich werde in diesem Jahr am 21.6.2015 beim Blankenhornfest anwesend sein.
    In meinem Besitz ist ein Stammbaum von Blankenhornnachfahren.
    Auf dem Stammbaum ist auch die Burgruine dargestellt.In Sirchingen gibt es auch eine Burgruine überm
    Ermstal.
    Vile Grüße von R. Blankenhorn

  • #4

    Herold Jerg von Blankenhorn zu Sirchingen (Samstag, 10 Januar 2015 05:39)

    Bericht über den "Neujahrsempfang" am 4. Januar

    Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks.
    Auguste Escoffier

    oder auch:

    "what a wurst!"
    Helge Schneider

    Gegen 11 Uhr trafen sich auf dem Wanderparkplatz zwischen Ochsenbach und Eibensbach zahlreiche Gäste, Interessierte und Mitwirkende des "Freien Banner von Neckar und Enz" in Gewandung.
    Zusammen mit fünf bis an den Rand gefüllte Bollerwagen machte sich der Tross auf den Weg zur Burg. Da der "kurze Weg" durch den langen Regen und vom Harvester völlig unpassierbar geworden war, mussten wir den den befestigten Weg "außen herum" nehmen. Auf der Burg angekommen, gab es erst einmal ein herzliche Begrüßung mit den weiteren, dort schon wartenden Gästen. Im "Innenhof" begrüßte Stefan Weber alle Anwesenden und bedankte sich für die Unterstützung der Aktionen im vergangenen Jahr und kündigte sogleich für das Jahr 2015 weitere interessante und spannende Aktionen an.

    Derweil wurde in der "Burgküche" schon alles für den kulinarischen Höhepunkt vorbereitet. Unser Kastellan und sein "fröstelnder Beikoch" Uwe legten die Oberländer auf den Grill und setzten Punsch und Glühwein an. Nun zahlte es sich aus, dass die Burg Blankenhorn an einem alten Handelsweg liegt. Unser Kastellan hat das Jahr über fleißig von den fahrenden Händlern orientalische Gewürze und exotische Früchte eingekauft. Diese kamen nun im selbstgemachten Glühwein, Punsch sowie in der ebenfalls selbstgemachten Curryspezialsoße wunderbar zum Tragen. Beides (Currywurst, Glühwein) ein Gedicht und mit Nichts, was man so gemeinhin kennt, zu vergleichen.
    Des Weiteren wurden von unseren fleißigen Bäckerinnen oberleckere selbstgebackene Kuchen, süßes Kleingebäck und Neujahrsbrezeln kredenzt.

    Im "Rittersaal" an einer langen Tafel, oder an einem Tisch im "Biergarten" ließen wir uns dann das köstliche Mahl schmecken.

    Nicht unerwähnt lassen will ich die Kinder. Sie sorgten die ganze Zeit dafür, dass in der "Wärmstube" das Feuer nie ausging.

    Thomas von Nippenburg, der Schwertmeister, gab noch einem edlen Ritter einen anschaulichen Unterricht im Schwertkampf.
    .
    Gegen 16.00 räumten wir dann wieder zusammen und machten uns auf den Weg zurück zu unseren Fuhrwerken. So ging ein schöner Wintertag auf der Burg Blankenhorn zu Ende. Ein Tag innerhalb einer harmonischen und sympathischen Gruppe Gleichgesinnter.


    Mit Vorfreude auf die kommenden Aktionen

    Grüßt der Herold Jerg von Blankenhorn zu Sirchingen

  • #3

    Richard aus Brasil (Dienstag, 04 November 2014 20:34)

    Herzliche Grüße aus Brasilien!

    zu Ihrer IG möchten wir viel Glück und Engagement wünschen, denn die Blankenhorn ist auch für uns ein Ort der schönsten Erinnerungen. Wie kam es? - so gesehen haben auch wir ein klein wenig neuzeitliche Geschichte an diesem so herrlichen Ort beizutragen.

    Als bayrischer Schwabe hat es mich zu der Jahrtausendwende nach Stuttgart verschlagen. Meine Frau (Brasilianerin) und ich haben bis zu unserer Auswanderung im Jahre 2011 "unsere" romantischen Punkte in Württemberg gesucht und ja auch gefunden: Die Blankenhorn! Zu jener Zeit sind wir mit einer umgebauten Weinkiste (ups einer Badischen) nebst dem daran geschraubtem Fahrwerk, so oft wir konnten auf die Blankenhorn gewandert, um an diesem herrlichen Ort stilgerecht zu grillen. Nebst Bratwürsten, bestem Gillfleisch (heimischer Metzer versteht sich), Kartoffelsalat und ein paar Fläschchen Lemberger sind wir vom Parkplatz aus hoch gewandert. Sicher nicht weit, doch unser Gepäck nebst Weingläsern, Tellern, Besteck und Tischdecke, wollen ja von halber Höhe aus Eibensbach hoch gezogen werden. Bänke und Tische sind ja bestens vorhanden, doch da zeigt sich der verweichlichte moderne Mensch, was haben die Erbauer von Blankenhorn einst geleistet! Doch in einer Hinsicht sind die "alten" Menschen und einige der Neuzeit wohl ziemlich gleich, eben dem Genuß zugetan.

    Doch wir haben wir uns immer gefragt, wer und wie waren die Menschen die die Burg erbaut haben?

    Dank Ihrer Nachforschungen und diese veröffentlicht wurden, haben wir endlich mehr über die Blankenhorn erfahren. Sozusagen sind uns auch noch die Persönlichkeiten an unserer Tafel nachgeliefert worden. So mancher Schluck ging auf die Erbauer und der Meschen die dort gelebt und gearbeitet, gefeiert und auch gelitten haben - Die Neuffener

    Einen herzlichen Dank und wir hoffen: Weiter so mit Ihrer Interessengemeinschaft - es ist einer der schönsten Plätze in Deutschland die man nur finden kann und Sie können dieses Erbe erhalten. Schade, wir sind leider zu weit weg um uns tatkräftig mit einbringen zu können, doch trotz der über 9000 Km denken wir an die Blankenhorn und an Sie - Die Geschichte wird nie vergessen werden...

    Herzliche Grüße aus Brasilien

    Madalena und Richard




  • #2

    Herold Jerg von Blankenhorn zu Sirchingen (Sonntag, 26 Oktober 2014 11:11)

    jetzt v'rzähl ich euch, was mir Geschdern trieba hend.
    Mir wared uf dr "Blankenhorn" drobe ond hend om'd Burg rom "putz".

    s'ischt schau ganz schee anstrengend, die Putzerei- wenn mr des so sieht.
    Aber wenn mr des richtig macht und die Säga richtig einsetzt, no kommt mr richtig en an
    Rhythmus nei ond am Schluss koh mr gar nemme aufhöra.

    Ja mir send uf dr "Blankenhorn gwäh
    ond was mir gschafft hennd miaßt ihr säha ...

    (Anlehnung an den Schwaben-Rap http://friedbald-rauscher.de/home.htm)

    Bericht von der Herbst-Putzaktion auf der Burg Blankenhorn:
    Nach Vorgabe des Landesamt für Denkmalpflege den Bereich zwischen Futtermauer und Schildmauer bearbeiten und Bäume und Sträucher zurückschneiden.

    Es galt wieder einmal die Burg aus der grünen Umklammerung zu befreien.
    Treffpunkt war um 9.00 auf dem Layerparkplatz.
    Ein Trupp von ca.16 Mitgliedern der IG-Burg und des "Freien Banners von Neckar und Enz"
    machte sich auf den Weg hoch zur Blankenhorn.

    Der größere Teil fuhr mitsamt Werkzeugen und Verpflegung auf dem Traktor von Stefan hinauf zur Burg, um somit von der Südseite her vorzurücken zu können. Eine kleinere Gruppe machte sich zu Fuß auf den Weg, um so von der Nordseite her zur Burg zu gelangen.

    Beide Gruppen kamen gleichzeitig oben an. Allerdings, die Gruppe welche von Süden vorrückte, wurde sogleich von grünen Wegelagerern aufgehalten. Doch "Hans mit dem Kettenschwert" sprang tollkühn vom Wagen, beseitigte die Wegelagerer, so dass es mit vereinten Kräften auch gleich weitergehen konnte.

    In der Burg angekommen, mussten wir feststellen, dass die Burgküche zwischenzeitlich zum Pferdestall umfunktioniert wurde. So musste als Erstes die Küche ausgemistet werden, ehe unser Kastellan sie beziehen konnte. Denn auch bei uns lautet das Motto: "ohne Mampf kein Kampf"

    Stefan Weber teilte in gewohnter Weise wieder die Mannschaft in zwei Gruppen. Wobei das Augenmerk diesmal auf den südlichen Bereich unterhalb der Schildmauer lag, denn diese musste von Sträuchern und kleineren Bäumen befreit werden.
    Eine kleine Gruppe legte in einem kurzen Handstreich auf der Nordseite die Treppe wieder frei. Danach galt es mit vereinten Kräften auf der Südseite zu arbeiten. Drei Kettenschwerter waren den ganzen Tag im Dauereinsatz. Hans, Karlheinz und Ulrich von Magenheim warfen sich damit unermüdlich in den Kampf gegen die stämmigen Riesen. Danach wurden die Stämme geteilt und alles Geäst und Gestrüpp auf den Traktor verladen. So wurden über den Tag mehrere Wagenladungen hinunter auf den Häckselplatz gefahren.

    Diesmal kam auch eine "Wunderwaffe" zum Einsatz. Eine 16 Meter lange Teleskopsäge, mit der man Geäst in großer Höhe absägen kann, ohne dass man auf eine Leiter steigen muss. Diese erfordert zwar eine gewisse Zeit an Übung, aber als Stefan den Bogen raus hatte, konnte er doch das Mauerwerk von dem einen oder anderen Geäst in schwindelnder Höhe befreien.

    Gegen 12.30 rief unser Kastellan zum Essen. Er hat uns wieder in gewohnter Weise ein leckeres Gericht zubereitet. Es gab "Roulonese". Ein Fleichtopf mit den Zutaten einer Roulade. Bei der Zubereitung wurde er tatkräftig von Magdalena unterstützt.

    Die Kinder konnten sich mit Lagerfeuer machen, Schwertkämpfen und Erkundungstouren in und um die Burg herum den ganzen Tag austoben.

    Am Ende des Tages konnten wir alle mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein.
    Die Schildmauer steht wieder "frei" da. Sonne fällt auf die Steine und die Feuchtigkeit in der Mauer kann dadurch wieder frei abziehen. Man bekommt nun auch eine ganz neue Ansicht auf die Mauer, die vielleicht auch neue Erkenntnisse bringen kann.

    Nach neun aktionsreichen Stunden im Wald und an der frischen Luft, gingen wir gemeinsam und mit dem Gefühl, einen spannenden und erfolgreichen Tag erlebt zu haben, wieder nach Hause.

    Mit Vorfreude auf's nächste Mal

    Herold Jerg von Blankenhorn
    zu Sirchingen

  • #1

    Herold Jerg von Blankenhorn zu Sirchingen (Sonntag, 19 Oktober 2014 17:35)

    Huch, hier hat jemand die schwäbische Kehrwoche gemacht *kicher
    Na dann hätte es ja Platz für ein längeres Gedicht

    Bericht über den Jahresausflug der IG-Burg-Blankenhorn zur Burg Stolzeneck am 12.10.2014

    Schwobaland
    Steig nuf da Berg
    Guck naus ins Land
    Was mir fir a scheena Hoimat hand

    Verfasst hat diese Zeilen der Mundartdichter August Lämmle (1876-1962)
    und sie geben auch genau meine Empfindungen wieder, welche ich bei unserem Ausflug bekommen hatte.

    Morgens um 8.30 auf dem Edeka-Parkplatz in Brackenheim trafen sich 16 Mitglieder (Männer, Frauen und Kinder) der IG-Burg-Blankenhorn.
    Dass der Ausflug hervorragend vorbereitet und organisiert war, sah man sogleich, als uns Stefan Weber jedem von uns die "Burgen- und Schlösser-Route Brackenheim - Rockenau" sowie eine mehrseitige Mappe mit Informationsmaterial zur Burg Stolzeneck, in die Hände drückte.

    Gegen 9.00 fuhren wir im dichten Nebelgrauen los. Daher konnten wir leider nicht alle Burgen und Schlösser sehen. Aber die, welche wir sehen konnten, waren sehenswert.

    Bei Neckarmühlbach verschwand der Nebel und wir kamen an den Neckar. Ab Obrigheim bis Rockenau ist das Flussufer des Neckars auf beiden Seiten nicht von Weinbergen, sondern mit einem zusammenhängenden Wald gesäumt- traumhaft schön. Es erinnerte mich an Rhein, oder die Mosel. Kleine Ortschaften, viele Pensionen, Campingplätze und zwischendurch thronte eine Burg auf den bewaldeten Hügeln über dem Neckar.

    In Rockenau angekommen, gab es erst einmal zur Stärkung ein leckeres Frühstück. Mit Kaffee, Brezeln und von Beate und Severin selbstgebackenen Kuchen. Dabei hatte man immer schön den Wanderweg vor Augen, wie er sich serpentinenartig durch den Wald zur Burg Stolzeneck hinauf schlängelt und der uns noch bevorstand.

    Nachdem wir gestärkt waren ging es also rauf zur Burgruine. Oben angekommen, sah man sofort, dass sie noch in beachtlichem Umfang erhalten ist.
    Wir liefen mit Stefan Weber erst einmal um die Ruine herum, um die Schildmauer und den Halsgraben in Augenschein nehmen zu können. Danach studierten wir anhand unserer Infomappe die Grundmauern der Gebäude um 1275 und die derer um 1350 im inneren der Burg.

    Aber nicht nur wir, sondern auch andere Besuchergruppen profitierten von den Fachkenntnissen von Stefan Weber und Walter Nusko.

    Oben auf der Schildmauer angekommen, bot sich uns ein atemberaubender Blick über das Neckartal. Wir wollten auch gar nicht so schnell nicht wieder von ihr herunter. Dies war ja auch das eigentliche Ziel der Reise. Grandios!

    Doch dann verließen wir wieder die Stolzeneck, denn unten in Rockenau war auf 14.00 ein Tisch für uns in der Trattoria da Luigi bestellt.
    Ein Lokal, in dem wir von dem sehr freundlichen und gut aufgelegten Personal vortrefflichst verköstigt wurden. Nette und interessante Gespräche wurden geführt. Es wurde viel gelacht und die Kinder ließen zum Schluß noch die Gläser erklingen.

    Danach machten wir uns gegen 17.00 wieder auf den Heimweg durch das Sonnenlicht durchflutete Neckartal.
    Als wir uns auf dem Edeka-Parkplatz verabschiedeten, hatte jeder von uns einen schönen, sehensreichen, informativen und auch erholsamen Tag erlebt, von dem alle in der darauffolgenden Arbeitswoche noch zehren konnten.

    Mit einem Augenzwinkern möchte ich unsere Erkenntnisse, welche wir auf der Burg erarbeiteten noch erwähnen:

    -Den großen Riss im Halsgraben unterhalb der Grundmauer (Schildmauer), nennt man "Grundriss".
    (Thomas der Schwertmeister)

    -Die Treppenstufen, welche in der Schildmauer nach oben führen, sind doch recht hoch.
    Da aber damals die alten Rittersleut jedoch kleiner waren als wir heute, mussten sie ja förmlich Stufe für Stufe hochspringen.
    Thomas der Schwertmeister kam daher folgerichtig zu dem Schluss, dass es sich bei der Burg Stolzeneck um eine sogenannte "Hüpfburg" handele.

    - Das große verbrannte Holzstück, welches im Gras der Vorburg liegt und von oben betrachtet einem Vogel ähnlich schaut, ist ein "Kohlrabe"
    (Karlheinz)

    Mit Vorfreude auf's nächste Mal

    Herold Jerg von Blankenhorn
    zu Sirchingen

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